Veranstaltungsorte
3.Juni

2.Juni
1.Juni
Fr. 1. Juni Ort Event
18.00-19.30 Hauptbühne Musikschule Wolkersdorf - POP Emsemble
18.30 Hauptbühne Eröffnung durch BGM Norbert Heurteur u. Josef Schick (Kulturvernetzung)
19.00 Hauptbühne Präsentation ARTevent - WEIN "Zeigelt trifft Zweigelt"
19.30 Atelier Staudinger Eröffnung Ausstellung:Metallatelier Gahr (die vegetative Linie)
18.00-22.00 Hauptplatz + Weinzeile Gastronomie Unfassbar, Haindl-Erlacher, Rögner
18.00-24.00 Hauptplatz Ausstellung Paul Seidl, Säulenprojekt HS 1 Gänserndorf, Spiegelinstallation Diman
18.00-24.00 Atelier Staudinger Ausstellung Metallatelier Gahr „die vegetative Linie“, Atelier Staudinger-Architektur und Kunst
18.00-22.00 Atelier Semrad Ausstellung ARTwolke
18.00-22.00 Atelier Diman Ausstellung Workshop Malerei und Alteisenskulpturen
18.00-22.00 ARTatWORKzelt ARTatWORK - 6 Künstler bei der Arbeit
18.00-21.00 Bibliothek Ausstellung Sylvia Seimann „Schriftcollagen und Textbilder“
18.00-22.00 Basch-Haus Ausstellung Eveline Meisel „Künstlerportraits aus dem Weinviertel“
19.00-20.00 Weinzeile Fassbinderei Schön - "Fassbinden + Feuer"
20.00-21.15 Theaterhof „Die Wirtin“ von Peter Turini, Theatergruppe im Wirthaussaal
21.30-23.30 Hauptbühne ZAPPA & THE WILD IRISH LASSES  - "Folk & Blues"
Sa. 2. Juni Ort Event
11.00-13.30 Hauptbühne Otahal & Wiesinger "Piano meets Sax"
11.00- open Hauptplatz + Weinzeile Gastronomie Unfassbar, Haindl-Erlacher, Rögner
11.00- open Hauptplatz Paul Seidl – Aktionsmalerei, Säulenprojekt HS 1 Gänserndorf, Spiegelinstallation Atelier Diman
11.00- open Atelier Staudinger Ausstellung Metallatelier Gahr „die vegetative Linie“, Atelier Staudinger-Architektur und Kunst
11.00- open Atelier Semrad Ausstellung ARTwolke
11.00- open Atelier Diman Ausstellung Workshop Malerei und Alteisenskulpturen
11.00-18.00 ARTatWORKzelt ARTatWORK – 6 Künstler bei der Arbeit
11.00-21.00 Bibliothek Tag der offenen Tür , Ausstellung Sylvia Seimann - Skulpturen
11.00-21.00 Basch-Haus Ausstellung Eveline Meisel „Künstlerportraits aus dem Weinviertel“
14.00-18.00 Theaterhof Kinder Tanz Workshop
18.00-19.30 Hauptbühne Tastenmania "Pöll & Rois" – Blues bis Boogie Woogie
19.00-20.00 Weinzeile Fassbinderei Schön –"Fassbinden + Feuer"
19.00-20.00 babü Lesung Alfred Komarek "Spätlese"
20.00-21.15 Theaterhof „Die Wirtin“ von Peter Turini, Theatergruppe im Wirtshaus
21.15-21.30 Hauptplatz Paul Seidl – Aktion „Geburt einer Form“
21.30-22.30 Hauptbühne The Untouchables - Rhythm & Blues
22.30-22.45 Hauptbühne Shining Shadows - Fireshow
22.45-24.00 Hauptbühne The Untouchables - Rhythm & Blues
23.30- open Babü Lesung Eva Rossmann und Manfred Buchinger - "Um Mitternacht"
So. 3. Juni Ort Event
11.00-14.00 Hauptbühne Bernhard Wiesinger Quartett feat. Kerstin Strahammer -Jazz
11.00-15.00 Hauptplatz Gastronomie Unfassbar, Haindl-Erlacher, Rögner
Ausstellung Paul Seidl, Säulenprojekt HS 1 Gänserndorf, Spiegelinst. Diman
11.00-15.00 Atelier Staudinger Ausstellung Metallatelier Gahr „die vegetative Linie“, Atelier Staudinger-Architektur und Kunst
11.00-15.00 Atelier Semrad Ausstellung ARTwolke
11.00-15.00 Atelier Diman Ausstellung Workshop Malerei und Alteisenskulpturen
11.00-15.00 Basch-Haus Ausstellung Eveline Meisel „Künstlerportraits aus dem Weinviertel“
11.00-15.00 ARTatWORKzelt Ausstellung der Preisträger des Jugendwettbewerbs Region Wolkersdorf
11.00-15.00 Bibliothek Sylvia Seimann "Schriftcollagen & Textbilder"
14.00-15.00 Bibliothek Performance - Japanische Zen - Kunst
Ikebana – Japanische Blumensteckkunst
Shakuhachi – Japanische Bambusflöte
Haiku – das 17silbige  Gedicht
14.00-16.00 Theaterhof Kinder Tanz Workshop
16.00 Hauptbühne Vorführung Kinder Tanz Workshop
18.00-19.00 Bibliothek Lesung Martin Neid "Wein-Viertel"
20.00-21.15 Theaterhof „Die Wirtin“ von Peter Turini, Theatergruppe im Wirthaus
Ausstellung Lesung/Theater/Performance Konzert
Monika Beinstingl
Otto & Andreas Semrad
Mirow Wien
Elisabeth Olivier
Renate Finger
Wilfried Schuster
Günther Reisinger
Manfred Staudinger
Metallatelier Gahr
Atelier Diman
Paul Seidl
HS1 Gänserndorf
Eveline Meisel
Nöttling Larson Ruhl
Shining Shadows
Martin Neid
Alfred Komarek
E.Rossmann & M.Buchinger
Theatergruppe im Wirtshaussaal
Rögner & Haindl-Erlacher
Fassbinderei Schön
Ludwig Kyral jun.
Sylvia Seimann
Katharina Mazoch
Liselotte Balic
Martin Suritsch
Liselotte Balic
Georg Niemann
Helga Komaz
Bernhard Schmied
Musikschule Wolkersdorf
Zappa & The Wild Irish Lasses &
Natascha Flamisch

Herbert Otahal & Bernhard Wiesinger
Tastenmania Pöll & Rois
The Untouchables
Dieter Strehly
Bernhard Wiesinger Quartett

 

Monika Beinstingl

geboren 1954 in der steiermark

ausbildung: dipl. krankenschwester, lehrerin für gesundheits- und krankenpflege

in ruhestand seit 2004 und beginn mit meiner "malerei", lebe und male in obersdorf/weinviertel

die basis meiner bilder ist meine persönliche sichtweise und wahrnehmung, d.h. ich komponiere bzw. baue bilder so auf wie ich sie mit meinem inneren auge sehe.
daher gehört mein interesse der abstrakten malerei in acryl- und mischtechnik, sowie dem experimentellen.
beim malen darf ich meine physischen und psychischen stärken und schwächen er- bzw. ausleben, kraft tanken, emotionen bildlich darstellen, festhalten und in die welt der farben eintauchen.

teilnahme an diversen einzel- und gruppenausstellungen

 
Otto & Andreas Semrad

Nach seiner fotografischen Ausbildung und dem Abschluß der Meisterklasse an der "Graphischen" in Wien, eröffnete Otto Semrad sein Fotostudio in Wolkersdorf.

Teilnahmen an Ausstellungen und Eigenpräsentationen sowie Preise bei zahlreichen Wettbewerben folgten.

1986 wurde Otto Semrad zum Colour Art Foto Master ernannt.
2001 gewann er den Schweizer Colour Art Fotowettbewerb Thema : "der Mann"
Seit 2001 ist auch sein Sohn Andreas in der Firma tätig.

 
Mirow Wien
Die individuelle Anpassung der Figuren von über 300 Schaufensterpuppen nach menschlichen Vorbildern und die Reparatur sämtlicher Modelle sind die Kernkompetenz von Mirow.
 
Elisabeth Olivier

Malerin und Lyrikerin, geboren in Wien, Studium an der Akademie der Bildenden Künste, Künstlerhausmitglied

Ausstellungen in Wien (Künstlerhaus, verschiedene Wiener Galerien), Salzburg, Klagenfurt, St. Pölten, Krems (Dominikanerkirche), Basel, Hamburg, Berlin, Brüssel.

Veröffentlichungen: 1991 "Malerei und Lyrik", 1995 "Im Lachen Lieben"

 
Renate Finger

…verbrachte als Kind gerne die Zeit in der elterlichen Kupferdruckerei. Dabei entstanden die ersten Werke und der Wunsch künstlerisch zu arbeiten.

Renate Finger entwirft Uhren, zeichnet und macht Radierungen in unterschiedlichen Techniken. Sie dekoriert und gestaltet alles, was wo ideal dazupasst.

 
Günther Reisinger

Jahrgang 1958

Ausbildung:
Kunstschmiedelehre 1973-1977
Meisterprüfung 1981

Beginn der künstlerischen Arbeit: 1985

SKULPTURENZYKLUS: „GEDANKEN in METALL“

 
Manfred Staudinger

1959 in Linz geboren, studierte an der Technischen Universität Wien Architektur und hat seit 1994 ein eigenes Atelier in Schleinbach (NÖ).
1996 wurde das ATELIERstaudinger in Wolkersdorf im Weinviertel gegründet

Die „Funktionale Ästhetik“ steht als Entwurfsprämisse für die angewandte Kunst Architektur im Vordergrund der Arbeiten des Architekten.
Am Anfang jeder Planung steht die Auseinandersetzung mit den zukünftigen Nutzern und deren Eigenheiten und Vorlieben. Erst wenn eine Vertrauensbasis zwischen Architekt und Bauherrn hergestellt ist, kann die bestmögliche Nutzungsqualität erarbeitet werden.
Diesem Grundsatz bleibt Manfred Staudinger sowohl im Einfamilienhausbau als auch bei größeren Projekten, wie öffentlichen Bauten oder Wohnhausanlagen treu.

Durch das Verschneiden, Drehen oder Verschmelzen einfacher Baukörper schafft Manfred Staudinger spannende Räume und Strukturen. Seine lange Beschäftigung mit der Malerei dient ebenfalls immer wieder als Impulsgeber für seine Entwürfe.
Sonnendurchflutete Bereiche und zielgerichtete Lichtführungen, Zweckmäßigkeit und klare Funktionsabläufe sind weitere Komponenten, die sich in Ästhetik und Form seiner Architektur wiederfinden.

Zusätzlich zur Architektur entstehen Kunstobjekte, vor allem in den Bereichen Malerei und Graphik, aber auch Bildhauerei und Design. Seit 1984 wurden die Arbeiten in teils internationalen Ausstellungen einem breiten Publikum präsentiert.

Die Verbindung von Kunst und Architektur war und ist die Basis des jährlichen Artevents im ATELIERstaudinger

www.atelierstaudinger.at | office@atelierstaudinger.at

 

 
Metallatelier Gahr

Die vegetative Linie - Der Stil des Atelier Gahr

Die Kunst des Atelier Gahr bildet sich aus Technik der rationalen Welt und unserem Blick auf die geheimnisvolle, unendlich reiche Natur. Materialien wie nicht rostender Stahl, Messing, Bronze, rostige Stahlplatten, Aluminium und Blei werden durch Biegen, Schneiden, Schweißen und irres darauf Herumschlagen in Form gebracht. Dellen und Kanten erinnern an die Gewaltakte.Durch anschließendes Erhitzen löst sich ein Teil der eingefangenen Energie. Bei Temperaturen um den Schmelzpunkt erzeugen oxidierende Gase bunt schillernde Anlauffarben. Daher strahlen unsere Werke Kraft und Entspannung gleichzeitig aus.

Die ungezwungene Form der Schweißraupen verkörpert die vegetative Linie. Die Beschäftigung mit der freien Linienführung der Natur hat den Blick der Künstlerfamilie Gahr programmiert. Sie ist für sie ein Ausdrucksmittel geworden, das sich universal einsetzen lässt. Ob Büromöbel, Grabkreuz oder Wandbild; diese Linie setzt sich über alle Begrenzungen wie Kunst, Kunsthandwerk und Design, hinweg.
Die vegetative Linie symbolisiert Freiheit, Poesie, Reichtum, Heimat, Bewegung und Kraft.

 
Atelier Diman

Hajrudin Diman Atelier Diman

Rauminstallation: „Der Mensch ist dein Spiegel“,
Eine visuelle Reflexion nach der Geschichte „Malerwettstreit“ von Rumi
Skelettbauartige Kubuskonstruktion aus Holz, Spiegeln und Digitaldruckbilder

Ausstellung der Kursteilnehmer im Atelierräumen, 1. Stock:
Acrylbilder, Tusche- und Kohlezeichnungen, Aquarell

Open air Ausstellung im Hof:
Alteisenskulpturen – Workshop, Sommer 2005

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Paul Seidl

Paul Seidl arbeitet mit Video, Film, Musik und veranstaltet Performances bei denen das Metall die Rolle des Dramaturgen übernimmt. "Kunst ist mehr als Steine klopfen, ich versuche, die Elemente für mich arbeiten zu lassen“

 
HS1 Gänserndorf

"Türme und Säulen in der Schulstadt Gänserndorf"

Unter diesem Titel läuft derzeit ein Projekt (ausgeschrieben von: bm:bwk – Kulturkontakt Austria: Kulturelles Erbe) der Hauptschule I Gänserndorf.

Die Schülerinnen und Schüler befassen sich im 2. Halbjahr eingehend mit den verschiedenen Türmen (Kirchturm, Rathausturm, Feuerwehrturm, Lagerhausturm, Bohrtürme …) und Säulen (Säulen an den Stadteinfahrten gestaltet von Hermann Bauch, Pestsäulen …)

Bei Exkursionen und Lehrausgängen lernen sie die Objekte kennen und erfahren in Gesprächen mit den Lehrern ihre wirtschaftliche, geschichtliche und kulturelle Bedeutung.
Die Türme und Säulen werden von den verschiedensten Blickpunkten und Unterrichtsgegenständen beleuchtet (Deutsch, Geschichte, Bildnerische Erziehung, Geographie, Mathematik, Informatik …)

In fächerübergreifenden Projektarbeiten erfahren die Kinder auch die Zusammenarbeit mit Künstlern (Hermann Bauch, Gottfried „Laf“ Wurm und Rado Prokop).

Auch die Bohrtürme sind ein wesentliches Element dieses Projektes. Eine Kooperation mit der OMV Gänserndorf zeigt vor allem die wirtschaftliche Bedeutung dieses Unternehmens für die Stadt Gänserndorf und ihre Umgebung.

Eine gemeinsame Projektpräsentation ist für Freitag, 1. Juni geplant. Dabei sollen einige Objekte im Rahmen „ART EVENT WOLKERSDORF“ in der Stadt Wolkersdorf unter dem Titel „Gänserndorf, die Stadt der Türme und Säulen (Projektbetreuung: Hermann Bauch) grüßt Wolkersdorf, das Tor zum Weinviertel’“ ausgestellt werden.

 
Eveline Meisel

Ab-Bildungen

In den letzten drei Jahren konnte ich als Journalistin aufregende Einblicke in den Weinviertler Kunst-Mikrokosmos gewinnen. Die flankierend zu den Interviews entstandenen Fotografien sind sprichwörtlich hintergründige Momentaufnahmen von schöpferischen Menschen in ihrem natürlichen Lebensraum und / oder ihren Ateliers oder Galerien – vor ihrem Werk. Die Künstlerportraits verfehlen, wie ich hoffe,auch ohne "Begleittext" nicht ihre Wirkung.

Malerin Kati Pregartner
 
Nöttling Larson Ruhl

„Kunstrahmen“

Die Herstellung der schönsten Rahmen beruht, wie die übrigen Kunstrichtungen, auf Inspiration. Von der ersten Skizze an, während des gesamten Produktionsprozesses, wird das Hauptaugenmerk auf die Schaffung der schönsten Maßrahmen gelegt

 

Shining Shadows

The Female Power of Firedance and Blacklight Performance

"Shining Shadows" sind junge Künstlerinnen, die als "Leuchtende Schatten" Veranstaltungen in glanzvollem Licht erstrahlen lassen!
Sie malen magische Bilder in die Dunkelheit, verbiegen ihre Körper wie Schlangenmädchen und spielen mit dem Feuer…
Die Gruppe junger Künstlerinnen - mit WM- und EM-Teilnehmerinnen der Rhythmischen Gymnastik – zeigen eine Show die grazile Akrobatik und Feuertanz mit dynamischen Rhythmen perfekt vereint.

 
Martin Neid
Wolkersdorfer Rechtsanwalt und Nestroy-Darsteller. Martin Neid ist auf der Bühne und vor Gericht zugange. Er liest begnadet gut Texte (nicht nur) von Weinviertler Schriftstellern und –innen. Seine Lesung trägt den Titel „Wein-Viertel“.
 
Alfred Komarek

Alfred Komarek wurde 1945 in Bad Aussee geboren. Während seines Jusstudiums begann er mit dem Schreiben und wurde dann Mitarbeiter des neu geründeten Österreichischen Radioprogramms Ö3, das sich vorrangig an junge Hörer wandte. Später machte er sich mit Arbeiten für die TV-Reihe Universum mit Beiträgen und Artikeln in Zeitschriften und Zeitungen wie Geo, Globo, Merian, Lebe, Die Presse, Kurier, Standard als Autor zum Thema Natur einen Namen. Zahlreiche Bücher folgten, oft Sach- und Reisebücher rund um Österreich, zusammen mit bekannten Fotografen. Mit den beiden Krimis rund um den Gendarmen Polt war er sehr erfolgreich in diesem Genre. Alfred Komarek wird aus dem eben erst bei Haymon erschienen Buch "Spätlese" vortragen, einer Textsammlung aus vier Jahrzehnten.

 
E.Rossmann & M.Buchinger

Eva Rossmann, Autorin und Köchin, lebt seit etwa 15 Jahren im niederösterreichischen Weinviertel und fühlt sich hier zu Hause. Nach einigen Sachbüchern, begann sie einen Kriminalroman zu schreiben - und ist dem Genre treu geblieben. Die Hauptfigur aller bisher erschienen Krimis ist Mira Valensky, eine Wiener Journalistin mit Hang zum guten Leben und zur Kulinarik. Unterstützt wird sie von ihrer tatkräftigen und abenteuerlustigen Putzfrau bosnischen Putzfrau Vesna Krajner. Und immer geht es um den schönen Schein und das, was dahinter lauert ...Für den Kriminalroman "Ausgekocht" hat sie in der Küche von Buchingers Gasthaus "Zur Alten Schule" recherchiert.

Manfred Buchinger hat in 40 ziemlich unterschiedlichen Ländern die Töpfe gerührt, später die saisonale Küche thematisiert und vor rund sieben Jahren in Großriedenthal das Gasthaus „Zur Alten Schule“ eröffnet. Eva Rossmann, mit der seine Frau Renske und er befreundet sind, kocht seit mehreren Jahren bei ihm – und zwar regelmässig, nicht hobbymässig. Das Gasthaus „Zur Alten Schule“ ist ein Landidyll mit Kräuter- und Blumengarten und viel Persönlichkeit. Der Küchenchef zelebriert das Grundprodukt und richtet seine Kraft in die Förderung des Weinviertels – und seiner Leidenschaften.Eva Rossmann und Manfred Buchinger lesen „Um Mitternacht“.

 
Theatergruppe im Wirtshaussaal

Wir begannen mit „Biedermann und die Brandstifter“ von Max Frisch im Jahre 1979 in einem ausgeräumten Stadel in Wolkersdorf. Seither zeigten wir insgesamt zwanzig Produktionen an verschiedenen Spielorten, davon neun im ehemaligen Wirtshaussaal in Obersdorf - daher auch unser Name.

Unter unseren Produktionen findet sich das sozialkritische Volksstück „Jagdszenen aus Niederbayern“ von M. Sperr genau so wie die Komödie „Der Widerspenstigen Zähmung“ von W. Shakespeare oder „Die Dreigroschenoper“ von B. Brecht.

Wir wollen frei und ungezwungen gutes Theater machen und nur von der Lust und der Begeisterung der Akteure und natürlich auch von der Zustimmung des Publikums abhängig sein. „Eintritt frei“ ist unser wichtiger Grundsatz seit der ersten Produktion und das soll so bleiben.

Die Wirtin
Komödie von Peter Turrini (frei nach Carlo Goldoni)

Turrinis "Wirtin", auf einer Komödie von Carlo Goldoni basierend, ist Commedia dell’arte par excellence, energiegeladenes volkstümliches Schauspiel um Ehre, Liebe und vor allem Macht.

Es spielen:

Mirandolina Marlies Reichl
Dejaniera Christine Marko
Ortensia Margit Braun
Fabrizio Rudolf Strehwitzer
Cavaliere von Rippafratta Erich Müllebner
Marchese von Albafiorita Walter Reiterer
Graf von Forlinpopoli Harald Ruppert

Regie: Karl Czakler

 
Rögner & Haindl-Erlacher

Der ARTevent Wein 2007

Mit der Ernte 2004 haben Romana und Walter Erlacher das elterliche Weingut in Wolkersdorf übernommen. Seither geht’s mit Elan voran. Die ehemalige österreichische Weinkönigin und der ambitionierte Quereinsteiger aus der Steiermark haben eine ausgeprägte Leidenschaft für guten Wein und mischen die Weinviertler Winzerszene gehörig auf.
Gemeinsam haben die beiden Winzer den ARTevent Wein 2007, einen fruchtigen und vollmundigen Cuveé entwickelt und auf Flaschen abgezogen.

Der Jungwinzer Alois Rögner arbeitet durch Qualitätssteigerung auf Erfolgskurs.In einer überaus feinen ansprechenden Qualität kann das Weingut zwei Drittel der Gesamtrebfläche an Weisweinen, mit sehr fruchtigen Aromen, etwas leichterem Alkohol und angenehmen Säuren, anbieten.

ARTeventCUVEÉ : Zweigelt Cuveé Classic 2005 vom Weingut Alois Rögner & Weingut Haindl-Erlacher13,5 vol%, Rubingranat, violett schimmernd, vollreife Kirschfrucht am Gaumen, empfohlene Trinktemperatur 16-18°C

 
Ludwig Kyral jun.

Nach meiner Meisterprüfung als Spenglermeister, habe ich 2 Jahre als Gast bei Prof. Auböck (Meisterklasse für Metallgestaltung) studiert.

Zu meiner Arbeit: Ich habe mich auf die Arbeit mit Messing, Kupfer und Zink spezialisiert. Anfang März ist mein letztes Stück, die Schale „Frühlingsedition 07“ erschienen.

Zu unserer Arbeit haben wir auch eine Komposition in bei Michael Bruckner in Auftrag gegeben, bei welcher aus unseren Material- und Arbeitsgeräuschen „Kyral Klang“ entstanden ist.

 
Sylvia Seimann
geb. 1958 künstlerische ausbildung ab 1991 bei esterer almbauer krayem

das weinviertel mit seiner weiten landschaften und den kellergassen war viele jahre das hauptthema meiner bilder - aquarell und pastellkreide bevorzugtes ausdrucksmittel das änderte sich durch die begegnung mit krayem, der mir die lust vermittelte, mit farben und den unterschiedlichsten materialien zu experimentieren, immer wieder neue ausdrucksformen zu suchen - auch die thematik der bilder erweiterte sich – menschen nahmen gestalt an – reisen nach italien brachten viele, neue impulse – das land, die kultur und sprache faszinieren mich , beeinflussen natürlich auch meine arbeit – die poesie italienischer dichter inspiriert mich zu vielen collagen – ein zusammenspiel von wort und bild – collagen sind überhaupt zum schwerpunkt meiner arbeit geworden – jedes material das mir „zufällt“ findet platz in einem bild, findet eine neue bestimmung, eine neue bedeutung, ohne jedoch seine ursprüngliche identität zu verlieren – jedes bild erhält dadurch seine eigene geschichte, schreibt sein eigenes tagebuch – in den letzten monaten erhielt ich die möglichkeit neue wege zu beschreiten, meine kunst in anderem material auszudrücken
 
Katharina Mazoch

11.10.1982 Katharina Mazoch wurde in Judenburg in der Steiermark
geboren.

23.09.2001 Beginn der Ausbildung in der weltweit einzigen Schule für Mosaik ,der Scoula mosaicisti del Friuli in Spilimbergo.

14.06.2005 Abschluss der Ausbildung am nach einer Diplomprüfung mit dem Titel Mosaicista .

Erste Ausstellung ihrer Werke in Judenburg.

17.10.2005 Einjährige Intensivschulung in der Scoula mosaicisti del Friuli in Spilimbergo

 
Martin Suritsch

geb.1957 in Wien

Nach der Matura ausgiebige Reisen. Erste künstlerische Betätigung in der Batik, die er in Indonesien erlernte.

Darauf folgten 5 Jahre an der Hochschule für Angewandte Kunst in Wien
Glasgestaltung und Keramik mit dem Schwerpunkt Glasgestaltung.
Seitdem ist Suritsch als freischaffender Künstler tätig.

Das erste Atelier war im Wuk in Wien 9, darauf einige Jahre in Gersthof, seit 1993 lebt und arbeitet er in Grossenzersdorf am Rande der Donauauen.
Neben Bleiverglasungen fertigt er vor Allem Bilder und Schalen aber
auch Fenster in der Fusing-Technik, bei der verschiedenfarbige Gläser in einem Spezialofen verschmolzen oder auch geformt werden.
Zahlreiche Einzel- und Gemeinschaftsaustellungen in Wien und Niederösterreich, Zahlreiche Auftragsarbeiten unter Anderem für die Gemeinden Lassee und Raasdorf

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Liselotte Balic

geboren 1948 in Wien1980 - 1984 Studium. Keramik und Bildhauerei1984-1990 Lehrtätigkeit in der Wiener Kunstschule (Keramik) Seit 1985 eigenes Atelier in Groß Wiesendorf, Weinviertel
Mit meinen Arbeiten möchte ich Lebens-lust und Lebensfreude ausdrücken. Beim Betrachter ein Schmunzeln hervorrufen oder ihn zum Angreifen anregen. Ich habe eine gute und schöne Beziehung zu meinem Körper, anders als die meisten Menschen. Insbesondere Frauen stehen nicht zu ihrem Körper. Oft eifern sie einem Schönheitsideal nach welches von irgendjemand vorgegeben wurde. Daher haben
meine Frauenkörper kräftige pralle Formen. Dies aber nicht nur weil die Frau gleichsam stark sein muss, um ihre Unabhängigkeit zu erreichen, sondern auch weil der Frauenkörper eine große Formenvielfalt besitzt. Die Frau soll ihre Vorzüge ausdrücken, denn nur eine Frau die ihre Fraulichkeit in ihrem Körper lebt ist präsent.
Ausstellungen:1988-1990:Galerie Ambiente, Wien1990+1991:Galerie am WeinkellerLandesmuseum St. PöltenBeteiligung an zahlreichen Ausstellungen

Figur 3 (Lieselotte Balic)

 

 
Georg Niemann

Geboren am 8.12.1966 in Linz

1986-1988: Meisterklasse für Keramik an der Kunstgewerbeschule in Graz
Seit 1988: Freischaffender Künstler auf Schloß Sachsengang
Seit 1997 Lehrer an der HBLA für künstlerische Berufe Herbststraße
1998: Anerkennungspreis der Biennale in Kairo
2000: Teilnahme an der Ausstellung Diesseits – Jenseits, Slowakei – Österreich
2000: Innenausstattung des Psychologischen Zentrums, Erlaaerstaße
2001: Erdabdrücke in Schloß Niederweiden
2002: Ausstellung ”Die Farben des Wassers” bei der Marchfeldkanalerrichtungsgesellschaft, D - Wagram
2003 Ausstellung "Code der Zeit" in der Wiener Hofburg, www.codederzeit.com
2004: Ausstellungsprojekt: "wasser-schafft-land“, eine Ausstellung im und über dem Wasser
www.keramik-niemann.at


 
Helga „Tonga“ Komaz

Ikebana Biographie
Helga „Tonga“ Komaz
geboren 1947 in Graz, verheiratet, zwei Söhne, lebt in Wien. Bereits in ihrer Jugendzeit war Helga Komaz von der Kunst der japanischen Blumen-Arrangements beeindruckt. In Brüssel, wo sie von 1990 bis 2003 lebte, bot sich die Möglichkeit des Studiums und es kam zu entscheidenden Impulsen für die weitere Entfaltung des persönlichen, kraftvollen Ikebana-Stils.

Ausbildung:
1991 - 1994 Grundklassen und Ausbildung zum Lehrer der Sogetsu Schule
Juli 1994 Lehrer-Diplom „Fourth Grade“
Mai 1999 Lehrer-Diplom „Third Grade“
Oktober 2001 Lehrer-Diplom „Second Grade Sanyo“
Mai 2003 Lehrer-Diplom „Second Grade Jonin Sanyo“
seit 2003 Fortbildung in Seminaren im In- und Ausland

Aktivitäten:
·Von 1992 bis 2003 regelmäßige Teilnahme an Ausstellungen in Belgien, davon in den Jahren
·2001 und 2003 Gesamtorganisation der Ausstellung von Ikebana International, Hana Chapter – im Botanischen Garten von Belgien (Brüssel) sowie Ikebana-Vorführungen im Rahmen dieser Ausstellungen
· Internationale Ikebanakonferenzen (Japan 2001 und 2006, Schweiz 2003, Jordanien 2005), dabei auch Teilnahme an den jeweiligen Ausstellungen

· Seit 2003 Teilnahme an den jährlichen Ausstellungen der Sogetsu Vienna Studygroup sowie des Ikebana International Vienna Chapter
· Vorführungen sowie Leitung von Workshops und Ikebanakursen
· Ikebana-Arrangements für den TV-Film „Die Geschworene“ (Oktober 2006)
· Publikation einiger ihrer Arbeiten im Buch „Ikebana Today“ (Dezember 2006)

Mitglied von:
Sogetsu Teacher Association Tokyo
Sogetsu Vienna Studygroup
Sogetsu Azalea Studygroup Belgien
Sogetsu Branch Holland
Ikebana International - Vienna Chapter #223, zur Zeit Präsidentin
Ikebana International - Hana Chapter of Belgium # 248 - Gründungsmitglied
IBV - Ikebana Bundesverband Deutschland e.V.

 

 
Zappa & The Wild Irish Lasses & Natascha Flamisch

Special Guest: NATASCHA FLAMISCH

ZAPPA Johann Cermak voc., guit., harp
JUDITH PECHOC voc., violin, guit., banjo
NADJA MILFAIT voc., cello, tin whistle
Natascha Flamisch voc.

FOLK meets BLUES - Die beiden Seiten erforschen einander: Die Streichinstrumente werden mal zu Ausdrucksmitteln des Blues, fiedeln sich dann wieder weg und schrubben was das Zeug hält. Passagen mit dreistimmigem Gesang vereinen sich mit Cello & Geige und kehren zum klassisch-lyrischen Spiel zurück - manchmal von einer Tin Whistle untermalt.

Natascha Flamisch
Die Sängerin Natascha Flamisch, ein Energiebündel mit einer markanten Stimme, empfindet eine wahrhaft glühende Liebe zum Blues und zum Jazz.

 
Herbert Otahal & Bernhard Wiesinger

Bernhard Wiesinger lernte Saxophon und Akkordeon.Er ist Saxophon-Dozent am „Jazz & Wine“ Seminar in Poysdorf. Bernhard hat bei folgenden Big Bands mitgewirkt: „Richard Österreicher Big Band“; „Swing Time B.B.“; „Weinviertler B.B.“; “Borg B.B. Mistelbach“;„Poysdorfer B.B.“; Big Band des Konservatoruiums der Stadt Wien (Projekt im April 2003: Count Basie All-Stars -Clark Terry, Frank Wess, Harold Jones;

Herbert Otahal ist als Pianist, Komponist, Arrangeur und Musikal.Leiter für Musik-, Theater-,TV-Produktionen,Jazzprojekte und Konzerte verantwortlich. Er hat unzählige Auftritte als Pianist und ist ein gefragter Begleiter bekannter Sänger und Interpreten (Art Farmer, Red Holloway, Al Grey, Viktor Gernot, Andreas Steppan, Mainstreet...), wie auch mit seiner eigenen Jazzformation.

 
Tastenmania Pöll & Rois

Christoph Rois begann im Alter von 16 Jahren autodidaktisch das Klavierspiel zu erlernen. In dieser Zeit besuchte er regelmäßig Live-Konzerte verschiedener Boogie-Pianisten, besonders die seines Vorbilds Axel Zwingenberger.Bald hatte er seinen ersten Live-Auftritt im Wiener „Jazzland“ und beschäftigte er sich intensiver mit dem Piano Blues und Boogie Woogie. Dabei wurde er auf Pianisten wie Blind John Davis, James „Stump“ Johnson und Roosevelt Sykes aufmerksam. Es folgten Live-Auftritte im In- und Ausland und er entdeckte er seine Vorliebe für authentischen Piano Blues.

Wolfgang Pöll spielte bei der Austrian Blues Unit. Es folgten zahlreiche Konzerte im In- und Ausland und es wurden zwei CD's produziert.Im Mai 2004 ging für ihn ein langersehnter Wunsch in Erfüllung. Drei Tage mit Vince Weber im Jazzland.

 
The Untouchables

DER Live-Act!Rock’n’Roll, Rhythm & Blues,Soul, TexMex, Sixties...

• Seit 20 Jahren mehr als 1.600 Konzerte
• Support-Act von Cher
• Support-Act von Status Quo
• Live beim Champions League Finale in Wien
• Mitwirkung in Theater- und Musical-Produktionen
• Zahlreiche Auftritte in TV und Rundfunk
• Internationale Festivals (Österreich, Deutschland, Italien, Schweiz, Türkei, Slowakei)
• Spezielle Show-Blocks, z.B. Blues Brothersoder Fats Domino

EHRLICH • ERDIG • GNADENLOS

 
Dieter Strehly

Saxophonist und Flötist, freischaffender Musiker und Yogalehrer

Yoga- und Zenpraxis seit 1989

An der Shakuhachi faszinierte Dieter Strehly zuerst der subtile Klang des Bambus und die enorme Bandbreite der Ausdrucksmöglichkeiten, die dieses Instrument trotz seiner einfachen Bauweise bietet. Doch gerade diese Einfachheit fordert vom Interpreten ein umso größeres Maß an Präsenz und musikalischem Ausdruck. Sie bekam im Verlauf der Auseinandersetzung mit dem Instrument immer zentralere Bedeutung.
Folgerichtig führte ihn diese Entwicklung, nach autodidakten Versuchen und nach Studien bei Clive Bell in London, zu einem einjährigen Studienaufenthalt in Japan, wo er Schüler des Shakuhachi-Meisters Taizan Kawamura in Tokio wurde (1989/90).

Von Kawamura Taizan erhielt Dieter Strehly seinen Shakuhachi-Namen Tairyû. (jap. tai, Drache; jap. ryû , friedfertig)

Weiterführende Studien in Workshops mit: Shôda Mamoru, Riley Lee, Ronald Nyogetsu Seldin und Yoshio Kurahashi.

Strehlys musikalisches Hauptinteresse gilt der Integration traditioneller japanischer Musikstile und zeitgenössischer europäischer Musikformen. Jüngstes Ergebnis ist die Zusammenarbeit mit der austro-japanischen Pianistin Yuko Gulda.

Information:
http://home.tele2.at/dieterstrehly/

 
Bernhard Wiesinger Quartett

Kerstin Strahammer (vocal)Bernhard Wiesinger (saxophone)Erwin Schmidt (piano)Harry Putz (kontrabass)Joris Dudli (drums)

Das Aufeinandertreffen zweier Musikgenerationen verspricht spannende musikalische Konver-sation auf höchstem Niveau! Die stilistischen Wurzeln der Band liegen klar im traditionel-len Bereich des Jazz, jedoch darf man sich darauf freuen, wenn Kerstin Strahammer mit ihrer großartigen Stimme der Band den "Soul" einhaucht!

Förderer
 
Sponsoren


 
Unterstützer
Kunst im Mittelpunkt (NÖN 05.06.2007)

ARTEVENT / Viele Besucher zog der ARTevent der Kulturinitiative babü ins Rathausviertel von Wolkersdorf.
WOLKERSDORF / Am 1. Juni wurde der dreitägige ARTevent, eine Aktion der Kulturinitiative babü, eröffnet. An mehreren Schauplätzen konnten Kunstinteressierte Ausstellungen, Lesungen, Workshops und Konzerte besuchen. Zusätzlich wurden die Säulen des „Säulenprojektes HS1 Gänserndorf“ im Stadtbereich aufgestellt.
Bei herrlichem Wetter eröffneten Bürgermeister Norbert Heurteur und Josef Schick von der Kulturvernetzung Weinviertel das Ereignis, das auch viele Besucher von außerhalb angelockt hatte. „Wir sind immer froh, wenn sich in Wolkersdorf was tut,“ meinte Norbert Heurteur, „und gerade wenn das durch private Initiativen passiert.“ Für die musikalische Untermalung der Eröffnung sorgte die Musikschule Wolkersdorf Pop & Jazz.
Im Anschluss daran wurde der ARTeventWein, ein Projekt der Weingüter Haindl-Erlacher und Alois Rögner vorgestellt, ein Zweigelt-Cuvee 2005.
Der Samstag begann ebenfalls mit Schönwetter, der ARTevent musste sich aber die Aufmerksamkeit der Zuschauer mit dem Fest der Region um Wolkersdorf teilen, das im Schlossdreieck stattfand. Die zweite Aufführung der Theatergruppe im Wirtshaussaal („Die Wirtin“ von Peter Turrini) fiel wegen des Gewitters im wahrsten Sinne des Wortes schon knapp bei Halbzeit ins Wasser. Auch die folgenden Konzerte der Hauptbühne mussten abgesagt werden.
Der dritte Tag war dann schon vom trüben und nassen Wetter geprägt, wobei die Lesungen und Ausstellungen an geschützten Orten weiterhin gut besucht waren.
Architekt Manfred Staudinger präsentierte beim ARTevent erstmals eigene Skulpturen. Bisher war sein künstlerisches Schaffen in der Malerei beheimatet. Im Garten präsentierte sich das Atelier Gahr aus Bischofshofen mit Metallart, Skulpturen aus Nirosta. Im Bild: Gabriela Goll, Jan Goll, Werner Goll, Karl Wilfing, Manfred Staudinger, Herbert Gahr, Robert Gahr, Hannes Schwarzenberger, Josef Regner.
Gut besucht und sehr beliebt war die Lesung von Alfred Komarek aus seinem neuen Buch „Spätlese“, einer Sammlung von Texten aus vier Jahrzehnten, die abends im Babü stattfand.

Fest im Doppelpack: In Wolkersdorf war was los (Kurier, 4. Juni 2007)

Der 2. ARTevent und das 1. Regionsfest als gemeinsamer Publikumsmagnet
Brauchtum & Avantgarde – Kultur für alle Geschmäcker gab es am vergangenen Wochenende in Wolkersdorf auszukosten. Während es beim Festival ARTevent schon am Freitagabend Hunderte zur Kunst ins Rathausviertel drängte, zog das 1. Regionsfest am Samstagnachmittag im Schlosspark weitere Massen an.
Bei seiner Erstausgabe im Vorjahr hatte der ARTevent als Kunstmeile der neuen Art bereits für Furore gesorgt. Heuer setzten die Kreativkapazunder, Architekt Manfred Staudinger, Fotograf Otto Semrad, Szenewirt Hannes Schwarzenberger und Artdirektor, Grafiker Manfred H. Bauch dem Ganzen noch eins drauf. Auf 40 Stationen bereiteten von Freitag bis Sonntag Kunstschaffende verschiedenster Genres ihr Spektrum aus. Die Locations waren mit von Gänserndorfer Hauptschülern gestalteten Säulen markiert. Als besonders anziehend für die eifrigen Kunstflanierer erwiesen sich die, im wahrsten Sinn malerischen Hinterhöfe des Ateliers Semrad und des Architekturbüros Staudinger sowie das Art at Work-Zelt. Der absolute Hingucker: die Objekte des Metallatelier Gahr aus Bischofshofen. Der musikalische Höhepunkt, das Openair-Konzert der „Untouchables“ fiel am Samstag bedauerlicher Weise ins Wasser.
Mehr Wetterglück hatte die acht Gemeinden der Region um Wolkersdorf, die ihren ersten gemeinsamen Event vor der Kulisse des Schlosses ausrichteten. Musik, Tanz, Kabarett, regionale Kulinarik und die Preisverleihung des 1. Jugendpreises für Bildende Kunst erbauten Jung und Alt. Das Beste am Doppelfest: Man wechselte nahtlos von hier nach dort und umgekehrt.

ARTevent: Ganz Wolkersdorf liegt im Kulturfieber (nö-anzeiger, 23.5.2007)

Vorbereitungen für das Event vom 1. bis 3. Juni laufen auf Hochtouren
Privatinitiative entwickelt sich zum schwergewichtigen Kulturevent.
WOLKERSDORF (ES). Ob Malerei, Bildhauerei, Literatur, Theater, Tanz oder Musik. Es gibt so gut wie keine Kunstrichtung, die beim ARTevent vom 1. bis 3. Juni in Wolkersdorf nicht vertreten sein wird. Derzeit sind die Organisatoren des Projektes voll im Vorbereitungsstress, müssen doch schon die ersten Kunstwerke in Gärten und Hinterhöfen aufgestellt werden. Letztlich aber soll die ganze Wolkersdorfer Innenstadt ein ARTevent werden.

Ein Kunst-Werk für alle (Eveline Meisel)

ART-EVENT / Von 1. bis 3. Juni findet in Wolkersdorf wieder das große Kunstfest statt. Bildende Kunst bis Musik im Zentrum.
WOLKERSDORF / „Es macht uns unheimlich Spaß, Künstler kennen zu lernen“. Der Art-Event ist also schnell erklärt. Vor 12 Jahren hat Architekt Manfred Staudinger diese private Initiative ins Leben gerufen. Nun ist sie zu einem wahren Event gewachsen.
Von 1. bis 3. Juni haben bildende Kunst, Musik, Literatur und Aktionskunst ihre Bühne rund um den Hauptplatz. Die Zusammenarbeit von Manfred Staudinger, Otto Semrad, Hannes Schwarzenberger und Manfred Bauch mit Unterstützung der Stadtgemeinde zieht viele namhafte Künstler an diesem Wochenende in die Stadt, darunter Metallatelier Gahr, Paul Seidl, Sylvia Seimann, Alfred Komarek, Eva Rossmann, The Untouchables, Bernhard Wiesinger Quartett, .... Ein Säulenprojekt von Manfred Bauch mit Schülern der Hauptschule Gänserndorf leitet die Besucher drei Tage lang durch sehens- und hörenswerten Kultur.

Das ARTevent Wolkersdorf sprengt heuer alle Grenzen (nö-anzeiger, 16.5.2007)

Vom 1. bis 3. Juni wird die Wolkersdorfer Innenstadt z um Kulturzentrum
Was mit Einzelaktionen begann, wird heuer zu einem noch nie dagewesenen Kultur-Event gebündelt.
WOLKERSDORF Die Vorbereitungen zum ARTevent Wolkersdorf vom 1. bis 3. Juni laufen auf Hochtouren. „Es ist wichtig, dass wir am Tor zum Weinviertel starke kulturelle Akzente setzen, auch um Mistelbach und dem Museumszentrum die Stirn bieten zu können“, freut sich Bürgermeister Norbert Heurteur über die Privatinitiative. Am selben Wochenende findet im Schloss Wolkersdorf übrigens auch das Regionsfest statt.
Das ARTevent hat seine Wurzeln in einzelnen Aktionen des Fotografen Otto Semrad und des Architekten Manfred Staudinger. Diese wurden bereits im Vorjahr mit den Ideen von Gastronom Hannes Schwarzenberger (babü) gebündelt. Und heuer kommt auch noch Unterstützung von Manfred Bauch – womit das ARTevent alle bisherigen Grenzen sprengt. Das zeigt sich auch im Programm, das vier Bereiche umfasst: Bildende Kunst und Architektur, Livemusik Literatur und Theater (Alfred Komarek wird lesen)sowie Performance und Art at Work. Als Draufgabe findet auch eine Feuershow statt (Programmdetails werden wir noch rechtzeitig bekannt geben – siehe Homepage www.artevent-wolkersdorf.at).
Das ARTevent findet in der gesamten Innenstadt Wolkersdorfs statt und wird auch die Ateliers Semrad, Staudinger und Diman sowie die Bibliothek und weitere Schauplätze umfassen. Daneben findet sehr viel Kunst auch im öffentlichen Raum – sprich auf Straße, Plätzen und Hinterhöfen – statt. Die Hauptbühne steht am Hauptplatz.
„Wir danken auch den Sponsoren, ohne die das Fest in dieser Dimension nicht möglich gewesen wäre“, sagt Manfred Staudinger, der auch selbst seine Werke ausstellen wird.

Kultur mit Unterhaltungswert (Eveline Meisel)

Wolkersdorf: 2. ARTevent
Das Rathaus-Viertel mutiert vom 1. bis zum 3. Juni zur großen Bühne, historische Bürgerhäuser und Höfe zu Galerien.
ARTevent heißt drei Tage und Nächte Live-Musik, Ausstellungen, Theater, Performances, Workshops und Literatur im öffentlichen und im privaten Raum. Die Jungwinzer Romana und Walter Erlacher und Alois Rötzer haben mit „Zweigelt trifft Zweigelt“ gar einen ARTevent-Wein kreiert. Schon bei der Erstveranstaltung hat sich eine immense Eigendynamik entwickelt. „Wir haben damals Leute zum Mitmachen gesucht und dann ist das irgendwie ausgeufert. Heuer ist der Event sowohl quantitativ als auch qualitativ noch viel weiter ausgeufert“, scherzte der „Vater“ des ARTevent Wolkersdorf, Architekt Manfred Staudinger, bei der gestrigen Präsentation des Programmes und der Locations. Neu dabei sind die Bibliothek, das Atelier Diman und das Basch-Haus.
Teamwork Aus gutem Grund hat sich das Team um Staudinger, Gastronom Hannes Schwarzenberger sowie Fotograf Otto Semrad diesmal organisatorische Verstärkung in Person von Grafiker Manfred H. Bauch ins Boot geholt. Bei dem ausgewogenen Mix aus allen künstlerischen Genres, ist für Vielfalt abseits kommerzieller Trampelpfade gesorgt. Das Highlight aus musikalischer Sicht: The Untouchables rocken am Samstag auf der Hauptbühne. Schriftsteller Alfred Komarek liest aus seinem neuesten Buch, Eva Rossmann und Manfred Buchinger kochen ein spezielles, literarisches Süppchen. „Ich bin glücklich, dass es diese zusätzliche Bereicherung unserer Kulturszene gibt“, so Bürgermeister Norbert Heurteur, der am Freitag um 18.30 Uhr den Ankick vornimmt. Der ARTevent wird von der Stadtgemeinde und dem Land NÖ finanziell gestützt, ergo heißt es generell: Eintritt frei.

Top - Programmpunkte beim ARTevent Wolkersdorf 2007 (Ewald Schingerling)

Vom 1. bis 3. Juni steht das "Tor zum WEINVIERTEL" wieder ganz im Zeichen der bildenden Kunst und des Regionsfestes.
WOLKERSDORF: Zehn Jahre lang hat Architekt Manfred Staudinger sein ARTevent in Wolkersdorf alleine veranstaltet. Im Vorjahr hat er sich mit dem Fotokünstler Otto Semrad, babü-Chef Hannes Schwarzenberger, dem Künstler Manfred Bauch und vielen anderen zusammen getan, und erstmals alle Einzelaktivitäten im ARTevent Wolkersdorf 2006 gebündelt. Mehr als 1600 Besucher kamen zu dem zweitägigen Event, um sich mit Kunst aktiv auseinander zu setzen, sich selbst einzubringen und die Werke heimischer und überregional bekannter Künstler zu bewundern.
Der Erfolg gab den privaten Veranstaltern, die von Land und Gemeinde sowie privaten Sponsoren gefördert werden, den nötigen Mut, heuer noch eines "drauf zu setzen". "Wir haben das Event auf drei Tage ausgeweitet und das Angebot verdoppelt", umreißt Manfred Staudinger das Angebot 2007 in einem Satz. Vom 1. bis 3. Juni wird Wolkersdorf ganz im Zeichen von Malerei und Grafik, Bildhauerei und Installationen, Architektur, Fotografie, Musik, Theater und Literatur stehen. Am selben Wochenende findet übrigens auch Regionsfest statt, sodass in Wolkersdorf zu diesem Wochenende einiges los sein dürfte. "Früher hat jeder von uns sein eigenes Fest gefeiert, jetzt ziehen wir alle an einem Strang und können so eine unglaubliche Vielfalt an verschiedenen Kunstrichtungen präsentieren", ist Staudinger auf das Erreichte stolz.
Und da nicht nur der Hunger nach Kunst, sondern auch der Hunger der Besucher gestillt werden soll, werden sich die Gastronomiebetriebe Wizlsperger, die katholische Jugend, die Theatergruppe, die Weinbauern Alois Rögner und Walter Erlacher sowie das Atelier bzw. die Kulturinitiative babü mit Speis und Trank kräftig ins Zeug legen. Als Bühne für alle Veranstaltungen dient nicht nur der Wolkersdorfer Hauptplatz: Auch die wildromantischen Hinterhöfe z.B. der Ateliers Semrad und Staudinger, das Atelier Diman und das Geschäft Ott stehen zur Verfügung. Auf dem Rathausplatz arbeiten verschiedene Glas- und Metallkünstler sowie Maler mit dem Publikum "live" im Projekt "ARTatWORK" an der Entstehung von Kunstwerken.
Damit wird das Ziel des Events, Kunst und Kultur im öffentlichen Raum zu vermitteln, mehr als nur erfüllt. "Langfristiges Ziel ist es, Wolkersdorfs Bedeutung im Kunst- und Eventbereich weiter zu steigern", sagt Manfred Staudinger, der selbst nicht "nur" Architekt, sondern auch begeisterter Maler ist. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist kostenlos! Wer sich bereits einen Vorgeschmack auf das ARTevent 2007 holen will, kann sich auf der vor wenigen Tagen in Betrieb genommenen Homepage www.artevent-wolkersdorf.at einwählen. Dort warten auch Berichte und Bilder aus dem Vorjahr auf die Besucher, ebenso wie das aktuelle Programm. Zusätzlich findet man auf der Seite www.atelierstaudinger.at viele Bilder zum ARTevent.

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